Juli 2008


Mittwoch, 16.07.2008, 20 Uhr

Infoveranstaltung
zum gemeinsamen Klimacamp 08 mit den Antiras vom 15.-24. in Hamburg.

Freitag 18.7. – ab 19 Uhr:

Solidarité, deutsch afrikanischer Kulturverein e.V.,

Musikfilme:

"ezali mokolo moko" (2008) und "Variete Guinee" (2005-2007).

Dazu lecker Essen und Trinken!


 

Samstag/Sonntag, 19./20.7.2008 - jeweils 14-19h

"Kreative Ideen gegen fiese Tricks und Alltagsrepression"

Einführung in die rechtlichen Grundlagen (Polizei-, Demonstrations- und Strafprozessrecht). Danach Sammeln von Aktionsmöglichkeiten und -inhalten. Brainstorming zum kreativen Umgang mit Repression.
Danach je nach Interesse einige Übungen in Form von Rollenspielen z.B. zu Polizeikontakten (Personalienkontrolle, Demonstration, Festnahme und/oder Verhör).

Informationen zum Thema: http://www.recht-extremismus.de.vu
Zeitplan: Seminar und Training jeweils 14-19 Uhr

Achtung: Am Sonntag ist das Training im Interkulturellen AnwohnerInnenforum sOfa am Bethanien-Haupteingang gleich links!

 

 

 

Samstag, 19.7.2008, 20 Uhr
Vortrag zu fiesen Tricks in Gerichtssälen

(ein Fall aus der Ton-Bilder-Schau "Fiese Tricks von
Polizei und Justiz",
http://www.projektwerkstatt.de/fiesetricks)


 


Montag, 21.07.2008, 20 Uhr

Druzbar
Die Einnahmen gehen an die Betroffenen der Repression in der "Roten Harfe" anlässlich der Köpi-Versteigerung. Es gibt VoKü, Cocktails und Mucke. Eintritt frei.
 

Freitag 25.7. – ab 19 Uhr:

Solidarité, deutsch afrikanischer Kulturverein e.V.,

Musik aus Tansania, Guinea, Elfenbeinküste und Mali

- traditionell percussion und Griot. Essen aus Tansania (auch vegetarisch).

 


Sonntag, 27.07.2008, 14-18 Uhr
Südflügelcafe vorm Bethanien-Südflügel

 

Mit veganem und nicht-veganen Kuchen, Kaffee und mehr.

 


Montag, 28.07.2008, 20.00 Uhr
Anarchistisches Info-Café

Heute zeigen wir den Film "The Truth lies in
Rostock" -

Eine
Woche lang, vom 22. bis zum 26. August 1992, griffen mehrere hundert
junge Rechtsradikale die Flüchtlingsunterkunft und ein von
vietnamesischen VertragsarbeiterInnen bewohntes Haus im Rostocker
Stadtteil Lichtenhagen an. Unterstützt wurde der Mob von über tausend
ganz normalen Deutschen, die Polizei griff kaum ein.
Vorher gibt es wie immer Vokü und die Theke hat auch wie immer offen.